Literatur digital

Die im April geplante Autorenlesung mit der Prager Autorin Alena Zemančíková musste „ins Internet verschoben“ werden. Nehmen Sie sich etwas Zeit, um die Autorin und ihr Buch „Geschichte in indirekter Rede“ kennenzulernen.

Moderatorin: Anne Knechtl.

Produktion: Adalbert-Stifter-Verein in München.

Island – aus Versehen

Als ich nach einer OP aus der Narkose erwachte, habe ich im Delirium die Reise per Telefon gebucht. Möglich war es, weil der Reisebürobesitzer ein Freund war. Und so machten wir uns gleich am ersten Ferientag auf den Weg ins Ungewisse.

Wir haben es nicht bereut. Es war einer der schönsten Reisen!

Krumau – Český Krumlov

Den Namen Krumau verdankt dieser malerische Ort der Moldau, die hier eine Flussschleife bildet – die „krumme Au“. Die tschechische Bezeichnung ist Český Krumlov (Böhmisch Krumau) und ist heute ein vielbesuchter Ort, der völlig zurecht 1992 in die Liste des UNESCO Welterbes aufgenommen wurde.

Vom runden Glockenturm des Schlosses hat man einen Panoramablick auf die Altstadt und die Auen. Der sagenumwobene Fluss hatte es schon dem Komponisten Bedřich Smetana angetan. Seine sinfonische Dichtung zeichnet den Lauf der Moldau nach und gehört zu seinen berühmtesten Werken.

Die Moldau ist quasi „zweisprachig“: einer ihrer beiden Quellarme entspringt bei Kvilda im Böhmerwald, der andere in der Nähe der Haidmühle im Bayerischen Wald. Nach 430 km mündet sie bei Mělnik in die Elbe.

Komposition, Musik, Fotografie und Bildzusammenstellung: Wolfgang Hefele

Text: Sonja Hefele

Bilder aus Böhmen

Über fünfzig Jahre reisten wir nach und durch Tschechien. Corona erlaubt uns Dinge zu tun, die wir sonst immer vor uns herschieben. In diesem Fall hat Wolfgang das Scannen alter Dias entdeckt. Dieses Material ist die Basis dieses „Filmchen“.

Komposition, Musik und Zusammenstellung der Bilder: Wolfgang Hefele

Fotos: Wolfgang und Sonja Hefele

Tholey – wo, wer, was ist THOLEY?

Die elf heute dort lebenden Mönche arbeiten vor allem in der Seelsorge. Auch betreiben sie eine Gastwirtschaft und ein Gästehaus. Im ehemaligen Schwesternwohnheim sind Flüchtlingsfamilien untergebracht, und im Schaumberger Hof der Abtei – der als saarlandweite Erfassungsstelle dient – leben ca. 60 unbegleitete jugendliche Flüchtlinge.

Tholey hat aber auch eine interessante jüdische Geschichte, die vom 18. Jahrhundert bis 1940 lebendig war. Die erste jüdische Familie hat sich 1729 angesiedelt. 1863 weihte der damalige Bezirksrabbiner von Trier eine Synagoge ein, die 1937 verkauft und später abgerissen wurde.
Seit 2018 bietet Tholey einen weiteren Grund, sich mit diesem Zwölftausend-Seelen-Örtchen zu befassen. Es sind die Fenster der heutigen Abteikirche St. Mauritius, einer querhauslosen, dreischiffigen gotischen Anlage aus der Mitte und zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Allerdings belegt eine Urkunde, dass es sich hierbei um den ersten rechteckigen Kirchenbau handelt. Der fränkische Adelige und Diakon Adalgisel Grimo hat 634 in seinem Testament seinen Besitz mitsamt der dort von ihm errichteten „loca sanctorum“ an das Bistum Verdun vermacht.

Es ist ein kleiner Ort in Saarland, unweit von Saarbrücken und mit einer beachtlichen Geschichte: Erste Spuren einer Besiedlung gehen auf die Kelten zurück. Funde belegen, dass sich später auch die Römer dort tummelten. Im Mittelalter waren weite Teile des heutigen Saarlandes der Abtei Tholey tributpflichtig. In einer Schrift aus dem Jahres 634 geht hervor, dass sich der Ortsname von „Tegolegium“, (ziegelbedecktes Gebäude), ableitet.

Zurück zu den Fenstern, dem Grund meiner Reise.
Im Zuge der notwendigen Sanierungen war die Tholeyer Abteikirche zwei Jahre lang geschlossen. Im Rahmen der Baumaßnahmen wurde auch die nach den Kriegsbeschädigungen provisorisch eingesetzte Verglasung durch eine künstlerische, farbige abgelöst. Seit dem 17. September 2020 – der Wiedereröffnung – sind die „Richterfenster“ in aller Munde und ein Anziehungspunkt für viele.

Hört man „Richterfenster“, so denkt man an die von Gerhard Richter gestalteten Kirchenfenster im Kölner Dom, wo auf einer Fensterfläche von insgesamt 106 qm 11.263 Farbquadrate in 72 Farben nach dem Zufallsprinzip angeordnet wurden. Nun gibt es weitere „Richterfenster“. Für die Abteikirche in Tholey entwarf der Künstler drei Chorfenster, auf denen er jeweils abstrakte Motive realisierte. Dieses großzügige Geschenk bezeichnet Gerhard Richter als sein letztes Großwerk.

Die Gestaltung der drei Fenster basiert auf dem Bild mit der Werksbezeichnung 724-4. Dieses Bild ist auch in seinem Buch „Patterns“ veröffentlicht. Dort beschreibt Richter die besondere Technik. Das Bild wurde demnach zuerst digital in senkrechte Streifen geteilt, der zehnte dieser Streifen mehrfach gespiegelt und aneinandergereiht. Durch diese Verfremdung entstanden symmetrische Muster, die dann auf die Maße der Chorfenster übertragen wurden. In der Hofglasmalerei Gustav van Treeck wurden mehrere Glasschichten bemalt, wodurch sie eine einzigartige Tiefenwirkung bekamen.

Durch die Berühmtheit des Künstlerkollegen Richter rücken auch die Fenster der aus Afghanistan stammenden und jetzt in München lebenden Künstlerin Mahbuba Elham Maqsoodi ins Licht. Ihre 14 Fenster sind bunt und figürlich. Sie explodieren in Blutrot und Königsblau, begleitet von einem sparsam gesetzten Sonnengelb. Im linken Seitenschiff sind Darstellungen der Tholeyer Heiligen zu sehen. Im rechten werden benediktinische Heilige gezeigt. In den Fenstern des linken Nebenchores werden die Geburt Jesu, das Pfingstereignis und die Himmelfahrt Christi, sowie die Kreuzigung Jesu thematisiert. Die Fenster im rechten Nebenchor sind dem Klosterpatron Mauritius gewidmet. Im Obergaden des Mittelschiffes werden Figuren aus dem Alten und Neuen Testament gegenübergestellt.

Maqsoodi wendet ein eigenes, innovatives Antikglas-Verfahren an. So soll bei Maqsoodi das Blei, das Konturen schafft, nicht etwa als starre Linie wahrnehmbar sein, sondern fließen – eine Herausforderung für die Glasmaler-Manufaktur.

Fazit: Die Reise hat sich gelohnt und ich kann sie jedem Kunstinteressierten sehr empfehlen.

Autorenlesung, Stadtbücherei Augsburg

„Traum von meinem Vater“

Anfang September unternimmt die Deutsch-Tschechische Gesellschaft Augsburg und Schwaben e. V. den zweiten Versuch, die Autorenlesung mit Karol Sidon, die bereits am 18. März geplant war, durchzuführen. Die Lesung findet am Mittwoch, dem 9. September, um 19:00 Uhr im Saal der Stadtbücherei Augsburg am Ernst-Reuter-Platz statt.

Sidons literarische Erinnerungen beginnen mit den Worten: „Im Jahr fünfundvierzig bekam meine Mutter die Nachricht, dass es besser wäre, mit mir wegzugehen, da mir Deportation und Gaskammer drohten.“

Sidon verarbeitet seine trüben Kindheitserinnerungen im Prag der Vierziger- und Fünfzigerjahre, an die Bewohner der Stadt und diejenigen, die nicht mehr zurückgekehrt sind – allen voran der Vater, der im KZ Theresienstadt umgebracht wurde und den der kleine Karol ein Leben lang vermisst.

Der 1968 in Prag veröffentlichte Roman Traum von meinem Vater erschien erst 2019 in deutscher Übersetzung (ars vivendi, übersetzt von Elmar Tannert).

Karol Sidon (geb. 1942 in Prag), war nach dem Studium an der dortigen Film- und Fernsehakademie als Hörspielautor und Dramaturg tätig. Seit 1970 mit Publikationsverbot belegt, arbeitete er in manuellen Berufen. Als Unterzeichner der Charta 77 wurde er verfolgt und entschied sich 1983 ins Exil zu gehen. 1978 konvertierte er zum Judentum und absolvierte in Heidelberg ein Studium der Judaistik. Seit 1990 lebt er wieder in Prag. 1992 – 2014 war er Oberrabbiner von Prag, bis heute ist er tschechischer Landesoberrabbiner.

Der Abend wird in Kooperation mit dem Tschechischen Zentrum München und dem Adalbert-Stifter-Verein veranstaltet. Es moderiert voraussichtlich Dr. Zuzana Jürgens.

Die Veranstaltung findet unter Corona-bedingten Einschränkungen statt.

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Bernd Zimmer – Sound of Silence

Werke des zeitgenössischen Künstlers Bernd Zimmer
Malerei auf Leinwand und Pappe aus den letzten Jahren
vom 24. Juli bis 20. September 2020
Galerie NOAH (Glaspalast, Augsburg)
Vernissage am 23. Juli – der Künstler wird anwesend sein
Einführung und Künstlergespräch: Galeristin Wilma Sedelmeier  

Der deutsche Maler Bernd Zimmer wurde 1948 in Planegg bei München geboren. Er lebt und arbeitet im Bayerischen Polling, in Piozzano (Italen) und in Warthe (Brandenburg). 

Zimmer zählt zu den „Neuen Wilden“ – eine Kunstrichtung, die in den frühen 1980er Jahren mit einer subjektiven, unbekümmerten und lebensbejahenden Malerei einherging. 

Eindrücke seiner Sahara-Reisen inspirierten ihn zu den bekannten Wüstenbildern, in denen er die formale Reduktion an die Grenzen der abstrakten Farbmalerei trieb. Die ebenfalls bekannten und vielbeachteten „Cosmos-Bilder“ sind seinem Interesse an Astronomie und Physik geschuldet.

2012 wurde die Bernd Zimmer Kunststiftung anerkannt. Ziel der Stiftung ist der Erhalt des künstlerischen Werkes von Bernd Zimmer sowie, dessen wissenschaftliche Erforschung und regelmäßige öffentliche Präsentation zu unterstützen.

6 Reflexion. (BR. Farbe und Licht)Reflexion. (BR. Farbe und Licht), 2016 260 x 190 cm, Acryl/Leinwand

9 Das geheime Leben der Sterne 42 1,50x1,20
Das geheime Leben der Sterne 42, 2018 150 x 120 cm, Acryl/Leinwand

Open-Air-Festival – Konzerte im Fronhof

Die Konzerte im Fronhof wurden wie geplant vom 17. bis 19. Juli 2020 durchgeführt!

Aktuelle Bilder vom 18. Juli (Fotos: Wolfgang Hefele)

Das Prager Symphonieorchester gastierte im Fronhof – den Corona-Bestimmungen geschuldet bei aufgelockerter Bestuhlung – und angenehmen Temperaturen unter der Leitung von Wilhelm F. Walz. Jeden einzelnen der Musiker kann man als Virtuosen bezeichnen. Besonders beindruckt hat die Pianistin Tamar Beraia – unglaublich, wie sie den Bechstein-Flügel rockte!

Das Publikum war begeistert und die Künstler zufrieden. Den Veranstaltern kann man zu ihrem Schritt, das 22. Konzertwochenende im Fronhof trotz widriger Umstände durchzuführen, nur gratulieren.

Das Programm: Symphoniekonzert Es-dur für Violine & Viola (Mozart), Symphonie Nr. 1 C-dur (Beethoven) und Klavierkonzert Nr. 5 Es-dur (Beethoven).

Erfreulich, dass trotz der Einschränkungen nun doch die traditionelle Konzertreihe im Fronhof durchgeführt werden kann. Seit 22 Jahren finden jeden Sommer die Open-Air-Festspiele im Augsburger Fronhof statt. Dieses Jahr mussten die Veranstalter wegen der Covid-19 Pandemie bangen. Gerade in der Zeit, in der Vorbereitung und Organisation durchgeführt werden müssen, erlebten wir alle den kulturellen Stillstand. Zuversicht, Mut, Kreativität, und der feste Wille, das geplante Konzert doch noch realisieren zu können, haben sich gelohnt. Nachdem auch von den Behörden – zwar unter Auflagen – grünes Licht gegeben wurde, gab es kein Halt mehr. 

Unter dem Slogan „Denn wir möchten ein Zeichen setzen und spielen trotz Corona-Bedingungen!“ haben die Veranstalter wieder ein wunderbares Programm zusammengestellt. Zum 20. Mal gastiert das SUK-Symphony Orchester aus Prag in Augsburg. 

In Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Augsburg findet am Samstag, dem 18. Juli, ab 17 Uhr unter dem Titel „Konzert für Alle“ eine Aufführung zugunsten notleidender Künstler statt. 

Um Spenden wird gebeten. Das gesammelte Geld fließt zu 100 % an Augsburger Künstlerinnen und Künstler, die durch die Corona-Krise massive finanzielle Einbußen hinnehmen müssen.

Besser als die Veranstalter selber kann man die Beweggründe, ein so umfangreiches und hochkarätiges Programm trotz Corona durchführen zu wollen, nicht beschreiben: 

„Die Konzerte im Fronhof sind in diesem Jahr ein mutiges Projekt gegen die Krise, um den vielen beteiligten Solo-Selbständigen eine Chance zum Auftreten zu geben. Und ein Zeichen, dass die Sehnsucht nach einem Zusammenfinden von Menschen auch in dieser schwierigen Zeit gestillt werden kann.“

Den Auflagen geschuldet ist das deutlich geringere Kartenangebot. Um dem Sicherheitsanspruch gerecht zu werden, darf der Mund- und Nasenschutz erst auf den eingenommenen Plätzen abgenommen werden.

Programm:
Freitag, 17. Juli, 20 Uhr – Operngala I
Orchester: SUK-Symphony Prag
Musikalische Leitung: Wilhelm F. Walz

Wolfgang Amadé Mozart
Cosí fan tutte
Dramma giocoso in 2 Akten (KV 588)
Libretto: Lorenzo da Ponte

Besetzung: Jihyun Cecilia Lee, Fiordiligi, Natalya Boeva, Dorabella, Matthew Swensen, Ferrando Johannes Kammler, Guglielmo (Preisträger – Musikförderpreis des Bezirks Schwaben), Bea Robein, Despina, Henryk Böhm, Don Alfonso, Jacques Malan, Erzähler/ Sprecher.

Samstag, 18. Juli, 17 Uhr – Konzert für Alle
Ludwig van Beethoven
Klavier Sonate Nr. 13 in Esdur op. 27, Nr. 1
1. Andante
2. Allegro molto e vivace
3. Adagio con espressione
4. Allegro vivace,
12 Variationen „Das Waldmädchen“ in A Dur, WoO 71

Frédéric Chopin
Ballade No. 1 in G minor, Op. 23

Franz Liszt
Transcendental Etude No. 1 (Preludio),
Transcendental Etude No. 2 (Molto vivace),
Transcendental Etude No. 3 (Paysage),
Transcendental Etude No. 4 (Mazeppa)

Solist: Evgeny Konnov

Samstag, 18. Juli, 20 Uhr
250. Geburtstag: Ludwig van Beethoven
Orchester: SUK-Symphony Prag
Musikalische Leitung: Wilhelm F. Walz

Wolfgang Amadé Mozart
Sinfonia concertante Es-Dur KV 364 für Violine, Viola und Orchester

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21

Ludwig van Beethoven
Klavierkonzert Nr. 5, Es-Dur op. 73
Solisten: Tamar Beraia (Klavier), Martin Kos (Violine,) Karel Untermiller (Viola)

Sonntag, 19. Juli, 19 Uhr – Operngala II
Orchester: SUK-Symphony Prag
Musikalische Leitung: Wilhelm F. Walz

Wolfgang Amadé Mozart
Cosí fan tutte
Dramma giocoso in 2 Akten (KV 588)
Libretto: Lorenzo da Ponte
Besetzung: Jihyun Cecilia Lee, Fiordiligi, Natalya Boeva, Dorabella, Matthew Swensen, Ferrando Johannes Kammler, Guglielmo (Preisträger – Musikförderpreis des Bezirks Schwaben), Bea Robein, Despina, Henryk Böhm, Don Alfonso, Jacques Malan, Erzähler/ Sprecher.

„The Show Must Go On“

Große Musical-Gala in Augsburg

„Schwabens Broadway liegt am Roten Tor in Augsburg“ titulierte der bayerische Rundfunk in seiner Vorberichterstattung bezüglich des aktuellen Musicalspektakels in Augsburg. 

Wegen der Corona-Pandemie drohte das diesjährige geplante Freilichtprogramm gestrichen zu werden. Lange war nicht klar, ob die Bühne dieses Jahr überhaupt bespielt werden darf. Nach der Lockerung der Corona-Regeln sind unter Einhaltung der Vorgaben jedoch Aufführungen wieder möglich. Die Augsburger „Staatstheatermacher“ zeigten sich äußerst flink und kreativ. In kürzester Zeit wurde eine Musical-Gala unter dem Titel „The Show Must Go On“ auf die Beine gestellt.

Statt der unter normalen Bedingungen 2.000 Zuschauerplätze können jetzt dank einer Sondergenehmigung der Stadtverwaltung immerhin 550 Besucher pro Vorstellung eingelassen werden. 

Einstudiert wurden verschiedene Broadway-Klassiker, unter anderem Songs aus „Kiss Me, Kate“, „3 Musketiere“, „Jekyll & Hyde“, „Jesus Christ Superstar“, „Chicago, “Les Misérables, „Rocky Horror Show“, um nur einige zu nennen. Für die Augsburger sicher ein besonderes Highlight ist das Wiedersehen mit Auszügen aus der Fugger-Saga „Herz aus Gold“. Der Abend  endet mit den Abba-Songs „Mamma Mia“ und „The Winner Takes It All“.

Besondere Zeiten verlangen besondere Maßnahmen: Besucherinnen und Besucher müssen einen Mund-Nase-Schutz tragen, erst auf den Plätzen sitzend darf dieser abgenommen werden. Es gibt keine Pause.

Augsburger Philharmoniker & Gäste
Musikalische Leitung: Justin Pambianchi
Musikalische Einrichtung: Stephan Kanyar
Choreographie: Mario Mariano

Die vier Hauptsolist*innen sind: Katja Berg, Chris Murray, Susanna Panzner und Alexander Franzen

Vorstellungen jeweils um 21 Uhr an folgenden Tagen:
Do 2., Fr 3., Sa 4., Di 7., Do 9., Fr 10., Sa 11., So 12., Di 14., Do 16., Fr 17.,  Sa 18., Mi 22., Do 23., Fr 24., Di 28., Mi 29., Do 30. und am Fr 31.

the_show_must_go_on_foto_jan-pieter_fuhr_1561 Kopie.jpgSusanna Panzner, Ensemble / Fotos: Jan-Pieter Fuhr